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Familie Holzner
I-39059 Oberbozen Ritten
Tel. 0039 0471 345231
Fax 0039 0471 345593
Mwst. Nr. 01188210213
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Wanderungen am Rittner Horn << zurück
Wanderung auf das Rittner Horn
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Eine traumhafte Wanderung über weite Almwiesen und schattige Wälder zum schönsten Aussichtspunkt Südtirols, dem Rittner Horn, ohne Schwierigkeit für jeden Wanderer möglich.
Tourenverlauf:
Vom Parkhotel Holzner in Oberbozen den Wanderweg 6 auf einem leicht ansteigenden Weg, durch Wiesen und Wälder nach Riggermoos und weiter bis zum Gasthof "Auf die Tann", 1488m.
Bald erreichen Sie die Talstation der Kabinenbahn in Pemmern, 1538 m. Von dort schweben Sie auf die Schwarzseespitze, 2070 m. Dort nehmen Sie den Wanderweg 1 zum Unterhornhaus, 2044 m und dann geht's über die Almwiesen zum Rittnerhorn, 2270 m, wo Sie ein wunderbarer Rundblick erwartet.
Bei diesem vielleicht schönsten Wanderaussichtspunkt Südtirols reicht der Blick von Bondone, Adamello, Presanella, Ortler, Ötztaler-, Stubaier- und Zillertaler Alpen über Großglockner, Cirstallo, Marmolada bis hin zum Rosengarten.
Als Rückweg nehmen Sie den Wanderweg 1 zum Unterhornhaus, über die Rittner Alm "Auf der Schön" zurück nach Pemmern. Von Pemmern mit dem Bus zurück nach Klobenstein oder zu Fuß den Wanderweg 1 bis zum Gasthof "Auf der Tann" und weiter die rote 1 bis nach Klobenstein. Vom Bahnhof Klobenstein startet jede volle Stunde die originelle Rittner Schmalspurbahn nach Oberbozen.
Wegverlauf:
Oberbozen > Riggermoos > Auf der Tann > Pemmern> Schwarzseespitze > Unterhornhaus > Rittner Horn.
Rückweg:
Rittner Horn > Unterhornhaus > Auf der Schön > Pemmern > Klobenstein > Oberbozen.
Informieren Sie sich vorher über die Fahrzeiten zwischen Pemmern und Klobenstein.
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Panoramarundwanderung am Rittnerhorn
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Tourenverlauf:
Von der Schwarzseespitze (Bergstation der Kabinenbahn) in einer Schleife zum Unteren Horn und dann wieder zurück zur Schwarzseespitze.
Wunderbare Aussicht auf die Dolomitenkette in einem landschaftlich äußerst reizvollen Gebiet.
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Über die Windlahn vom Rittner Horn ins Sarntal
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Tourenverlauf:
Vom Parkhotel Holzner mit dem Bahndl nach Klobenstein, dann den Wanderweg 1 durch den Gunglwald vorbei am Waldgasthof Tann bis zur Talstation der Kabinenbahn in Pemmern. Auffahrt mit der Bahn auf die Schwarzseespitze. Von dort den Weg 1 zum Unterhornhaus und weiter zum Rittner Horn (2260 m), leicht abfallend weiter zum Gasteiger Sattel (2057 m), nach rund 15 Minuten auf den Weg 3 Richtung Sarner Scharte Abzweigung zur Scheibenalm Nr. 19 hinab zum Oberhillerhof, kurzer Gegenanstieg auf den Sattel oberhalb der Windlahn, anschließend zum Rettenbach hinunter ins Sarntal zur Bushaltestelle in Bundschen.
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Über den Heusteig vom Rittner Horn nach Gißmann
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Wegverlauf:
Mit der Gondelbahn auf die Schwarzseespitze, über den Panoramaweg (Nr. 19 blau) zum Unteren Rittner Horn, weiter zur Feltuner Hütte und über den Heusteig (Nr. 2A) zur Gißmannerhütte. Abstieg vorbei am Roanerhof über Weg Nr. 2 rot nach Gißmann und über die Fahrstraße zurück nach Pemmern.
Gehzeit: 3 Stunden.
Schwierigkeit: schöne Wanderung, mit richtiger Ausrüstung keinerlei Schwierigkeit. Familienfreundlich (nicht mit Kinderwagen)
Wissenswert:
Gißmann: Im Winter 1944/45, als der 2. Weltkrieg seinem Ende zuging, wurde der italienische Diktator Benito Mussolini von seinen Gegnern in die Enge getrieben. Um ihn zu verstecken und auf diese Weise zu schützen, bereitete man ein Versteck vor: ausgesucht wurde ein alter Bauernhof in Gißmann, so etwas vom entlegensten, das man sich vorstellen kann. Dieser Ort sollte für den Duce und seine Geliebte ein sicherer Zufluchtsort sein. Zum Aufenthalt des Benito Mussolini in Gißmann kam es aber dann doch nicht, weil er noch vor seiner Flucht von Partisanen gefangengenommen und hingerichtet worden ist.
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3 Gipfeltour in den Sarntaler Alpen
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Wegverlauf: Mit der Gondelbahn auf die Schwarzseespitze, über die Nr. 19 direkt zum Unterhornhaus und über den eingesäumten Weg zum oberen Rittner Horn (2.260 m). Über die Nummern 1-3-7 zum Gasteiger Sattel, der Nr. 3 folgend über das „steinerne Meer“ zur Sarner Scharte (2.460 m) und weiter zum Villanderer Berg (2.500 m). Über den Weg T zum Bildstock „Schianont“ und der Nr. 1 weiter folgend zum Gasteiger Sattel. Über den Almweg das Rittner Horn umgehend zurück zur Feltuner Hütte und dem Unterhornhaus. Über Nr. 1 rot zurück nach Pemmern.
Gehzeit: 7 Stunden.
Schwierigkeit: Trittsicherheit notwendig. Bei Nebel sehr gefährlich. Ausreichend Wasser mitnehmen.
Wissenswert:
Rittner Horn: Das Rittner Horn gilt als einer der schönsten Aussichtsberge im Alpenraum. Das Gebiet liegt auf der obersten Schicht der Bozner Porphyrplatte und ist vulkanischen Ursprungs. Von hier aus hat man einen einmaligen Ausblick auf das Ortlergebiet, die Dolomiten und an besonders klaren Tagen kann man von hier aus sogar den Großglockner sehen. Im Sommer wieder das Gebiet rund um das Rittner Horn als Gemeinschaftsalm genutzt, auf welcher die Rittner Bauern ihre Rinder, Pferde und Schafe weiden lassen.
Sarner Scharte: Der markante Gipfel ist 2.460 m hoch und ist der Hausberg der Nachbargemeinde Sarntal.
Villanderer Berg: Mit 2.500 m Höhe die höchste Erhebung der Sarntaler Alpen.
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Waldwanderung von der Tann über den Loden zur Saltnerhütte
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Wegverlauf: Von der Tann über den Weg Nr. 27 blau (Forstweg) bis zum Loden, einem Hochmoor mit kleinem See. Links dem Forstweg weiter folgen bis zur Saltnerhütte. Über den Hirtensteig (Nr. 1 A rot) zurück zur Tann.
Gehzeit: 2 Stunden.
Schwierigkeit: schöne Wanderung, keinerlei Schwierigkeit, Familienfreundlich (nicht mit Kinderwagen!!!).
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Wegverlauf: Mit der Gondelbahn auf die Schwarzseespitze, über den Panoramaweg (Nr. 19 blau) zum Unteren Rittner Horn, und über den eingesäumten Weg zum oberen Rittner Horn. Genießen Sie hier den 360 Grad Rundblick (bei klarem Wetter können Sie hier oben 40 Dreitausender sehen!). Über den Weg Nr. 2 rot (Almstraße) zurück zum Unterhornhaus, nur über Nr. 9 rot durch Alpenrosenfelder bis zur Forststraße und über Nr. 1 A und Nr. 9 blau zurück nach Pemmern.
Gehzeit: 4 Stunden.
Schwierigkeit: Einfache Wanderung, festes Schuhwerk erforderlich
Wissenswert:
Naturpark Sarntaler Alpen: Die Gegend um das Rittner Horn ist verschont geblieben, von dem Massentourismus, der anderswo im Land herrscht. Aus diesem Grund war es auch nicht notwendig, dieses Gebiet als Naturpark auszuweisen, obwohl alle Voraussetzungen bestehen würden, ein solches Schutzgebiet hier einzurichten. Vielleicht ist die Entscheidung, die hier gefällt worden ist, die richtige gewesen: denn nun kann die Natur hier so bleiben, wie sie sich entwickeln will, sie braucht nicht inszeniert werden, um ein Erlebnis darzustellen. Sie darf eine Attraktion bleiben, die für sich selber steht und über die man sich noch Schritt für Schritt wundern darf.
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Ihre Wanderrouten können Sie im Südtiroler Wegeprojekt planen und vorbereiten. Freuen Sie sich auf schöne Wandertouren auf der Sonnenseite der Alpen.
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